Die neue Sachwertanlage Osmium – Das letzte Edelmetall

Im Periodensystem finden sich acht Edelmetalle. Besonders im Fokus sind hier häufig die klassischen Anlagemetalle wie Gold, Silber und Platin – diese sind vielen, auch jüngeren, Menschen während der Corona-Krise wieder ins Gedächtnis gerufen worden. Sparer haben erkannt: Vorsorge ist nicht nur in Krisenzeiten wichtig und sinnvoll. Und am besten beginnt man damit so früh wie möglich. Neben Immobilien, Grund und Boden sind Edelmetalle als Sachwertanlage sehr attraktiv.

Es gibt ein besonderes Edelmetall, welches noch nicht sehr bekannt ist, allerdings den Markt revolutionieren könnte.
Osmium. Das Letzte und Seltenste der acht Edelmetalle.

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Was ist Osmium?

Osmium gehört zur Gruppe der Platinmetalle und wird als Beimetall gemeinsam mit Platin abgebaut. Nach allerneuesten Erkenntnissen befinden sich etwa 17 Kubikmeter Roh-Osmium in der gesamten Erdkruste, von denen jedoch nur ca. ein Kubikmeter abbaubar sein wird. Dies entspricht gerade einmal 22 Tonnen. In 10.000 Tonnen Platinerz gewinnt man lediglich eine Unze Osmium. Wird der Platinabbau reduziert oder eingestellt, wird das einen erheblichen Einfluss auf die Mengen an Roh-Osmium haben, die abgebaut werden können.

Bereits im frühen 20. Jahrhundert wurden die besonderen Eigenschaften des Edelmetalls erkannt. So wurden zum Beispiel die ersten Glühfäden aus Osmium erstellt – die bekannten OSRAM-Glühbirnen gehen zurück auf eine Wortkombination aus Osmium und Wolfram. Die Arbeit mit Osmium gestaltete sich jedoch als schwierig: Osmium ist in seiner Rohform als Schwamm giftig. Dazu kam noch die extreme Seltenheit, sodass es lange Zeit als Nebenprodukt von Platin wenig Beachtung fand.

 

Ein neues Verfahren – Die Kristallisation 

2013 gelang es einem Schweizer Kristallisations-Laborbetrieb erstmals, Osmium in einer verwendbaren Form zu kristallisieren. Es ist seit 2014 für den Markt zugänglich und erwerbbar. In kristalliner Form ist Osmium absolut ungiftig und seine einzigartigen Eigenschaften treten erst in kristalliner Form wirklich in Erscheinung. Osmium ist nicht nur faszinierend schön, sondern auch das Element mit der höchsten Dichte und größten Abriebfestigkeit. Es ist zudem absolut unfälschbar – ein Attribut, das heutzutage kaum ein Produkt vorweisen kann. Kein Metall könnte unbemerkt in Osmium eingeschmolzen werden, denn kein Metall ist schwerer als Osmium. Eine Dichtemessung wurde den Betrug sofort entlarven. Die höchste Dichte gewährleistet zudem maximalen Wertspeicher bei kleinsten physischen Mengen. Der Geldwert eines Sportwagens passt bequem in die Größe eines Zuckerwürfels.

 

Kristallisiertes Osmium

Die Sicherheit von Osmium 

Es gibt nur einen einzigen Kristallisations-Laborbetrieb auf der Welt, welcher den Prozess der Kristallisation durchführen kann. Dies ermöglicht ein natürliches Monopol. Die Zertifizierung und Inverkehrbringung von Osmium läuft ausschließlich über die zurzeit 30 internationalen Osmium-Institute auf fünf Kontinenten. In der Nähe von München hat das führende deutsche Institut seinen Hauptsitz. Hier durchläuft jedes Stück kristallines Osmium den Prozess der Zertifizierung, um dann weltweit in den Verkehr gebracht zu werden. Bei der Zertifizierung wird die absolut einzigartige kristalline Oberfläche tiefengescannt und dann seinem spezifischen Osmium-Identification-Code (OIC) zugeordnet. In der Osmium-Welt-Datenbank wird jeder OIC gespeichert. Jeder Besitzer und Eigentürmer von Osmium kann hier zu jeder Zeit Informationen zum Preis und Oberflächen-Scans seines Stückes in 2D und 3D abrufen. Zum sicheren Wieder- bzw. Weiterverkauf erhält jedes Stück Osmium einen Owner-Change-Code (OCC).

Besonderheiten von Osmium

Es gibt so Einiges, das für Osmium als Sachwertanlage spricht. Dazu gehört vor allem der Schutz vor Plagiarismus und Fälschungen auf Basis der Osmium-Welt-Datenbank. Die extrem hohe Wertdichte ermöglicht eine leichte Transportierbarkeit und problemlose Lagerung. Die extreme Seltenheit und die gleichzeitig ansteigende Nachfrage fördern eine zwangsweise Verknappung des Edelmetalls. Nach Expertenmeinung wird in absehbarer Zukunft eine Nichtverfügbarkeit eintreten. Diese Nichtverfügbarkeit könnte zu einer interessanten Preisentwicklung des letzten Edelmetalls führen und wird in den USA bereits als „Osmium-Bigbang“ bezeichnet. Vor allem das wachsende Interesse des Schmuckmarktes könnte zukünftig diese Entwicklung beeinflussen. Osmium, das einmal in Schmuck verbaut wurde, findet selten bis nie den Weg zurück in den Anlagemarkt. Dadurch verliert der Investorenmarkt jedes Jahr einen Teil des kristallinen Osmiums an die Schmuckindustrie, die längst ein Auge auf das umwerfend schöne Edelmetall geworfen hat und es einsetzt, um exklusiven Schmuck herzustellen.

Osmium ist nicht umsonst das „next generation metal“: Wer Osmium kauft, der will nicht kurzfristig spekulieren, sondern baut auf Verknappung und einen damit einhergehenden Preisanstieg in der Zukunft. Osmium Ring kaufen

Osmium überzeugt als Sachwertanlage

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Wie heißt es so schön in der Portfoliotheorie: Vermögen in nicht korrelierende Assets streuen – kluge Diversifikation ist die Lösung. Osmium als Sachwertanlage ist aufgrund seiner geringen Volatilität und Korrelation mit anderen Asset-Klassen die perfekte Diversifikation im eigenen Anlageportfolio.

 

 

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